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Web­cam Win­dräder

Nach­lese Holzkerb

Erst­mals unter der Fed­er­führung des neuen Gemein­der­ates stand die Pla­nung und Durch­führung der 19. „Holzkerb“. Als Fazit bleibt, es ist ganz gut gelungen!

Der Fre­itag wurde in alt­be­währter Form von der Kirmesju­gend gestal­tet. Bei herb­stlichen Tem­per­a­turen beobachteten die Schaulusti­gen das Auf­stellen des Kirmes­baums, labten sich an Würstchen, Steaks und kühlen Getränken.

Für den Sam­stag hat­ten sich die Ver­ant­wortlichen in diesem Jahr ein paar Neuerun­gen ein­fallen lassen. Gegen 19.00 Uhr lock­ten die Alphorn­bläser der Kolp­ingkapelle Stromberg die Fes­t­be­sucher klangge­waltig zum aus­gelobten Frei­bier. Alphörner, Bläser und Zuschauer beka­men aber lei­der eine ordentliche Dusche von oben weg und die Tem­per­a­turen pen­del­ten sich nahe der Null-​Grad-​Grenze ein.

Siegfried Baum­garten und seine Helfer vom Schützen­verein Argen­thal starteten dann mehrere Ver­suche die Regen­wolken mit Böller­schüssen zu vertreiben. Geholfen hat es beim Wet­ter nicht viel aber auf diese tolle Möglichkeit den gesamten Ort laut­stark an das „Kirmestreiben“ zu erin­nern, wird man sicher auch in den näch­sten Jahren gerne zurückgreifen.

Die Fes­t­be­sucher zogen sich nun langsam in die wär­mende Halle zurück, wo die Fils­bacher aus Nieder­hausen zum Tanz auf­spiel­ten. Wie im Vor­feld angekündigt, ver­standen sich die fünf Musiker vortr­e­f­flich auf ihr „Handw­erk“. Inner­halb kürzester Zeit brachten sie Stim­mung in die lei­der nur mäßig beset­zte Halle. Doch wer vor Ort war, dem hat es toll gefallen und die „Daheimge­bliebe­nen“ haben ganz sicher etwas versäumt.

Ihre Stim­mung war ansteck­end: die Fils­bacher in ihrem Ele­ment!

Am Son­ntag hatte der Wet­ter­gott dann ein Ein­se­hen und sogar die Sonne lachte auf die Ange­bote und Vor­führun­gen zum diesjähri­gen Motto „Holz und Tiere“ herab.

Die Kirmesju­gend bei der Eröff­nung des Kirmes­son­ntags

Nach der mor­gendlichen Andacht im Ben­jamin Kos­suth Haus gaben Ret­tung­shunde Kost­proben ihres Aus­bil­dungs­standes, Pfer­dekutschen wur­den präsen­tiert und jede Menge Aussteller ver­suchten ihre Waren an die Frau oder den Mann zu bringen.

Das Essen– und Getränkeange­bot ließ keine Wün­sche offen und sogar die Fußballer des TuS haben ihr Heim­spiel gewon­nen. Wenn das mal kein gelun­gener Tag war?

Lara-​Sophie Diel aus Heinzen­bach begeis­terte mit Ihrem Haflingerges­pann

Beim Früh­schop­pen am Mon­tag, zeigten sich bei eini­gen Akteuren erste Ermü­dungser­schei­n­un­gen. Für solche Tage ist halt schon eine gute Kon­di­tion von Vorteil. Bei der Tombola der Kirmesju­gend am Nach­mit­tag, gab es noch schöne Preise zu gewin­nen und so langsam neigte sich unsere Kirmes dem Ende zu.

An dieser Stelle, vie­len Dank an alle Beteiligten, die zum Gelin­gen des Festes beige­tra­gen haben. Bei der Vor­bere­itung der Fest­tage, dem Auf­bau der Ausstellerzelte oder wenn sonst irgendwo eine Hand gebraucht wurde, stets waren Helfer zur Stelle. Beein­druck­end für mich war zudem das Engage­ment der Kirmesju­gend, die immer bereit waren etwas für ihre Kirmes zu tun. Ein beson­derer Dank geht auch in diesem Jahr wieder an unserem Gemein­dear­beiter Uwe Hauch. Sein Ein­satz vor, während und nach dem Fest ist nicht selb­stver­ständlich und nicht sel­ten hatte sein Arbeit­stag mehr als die in seinem Arbeitsver­trag vere­in­barten Stunden.

Für die Kirmes im näch­sten Jahr, soll­ten wir uns besseres Wet­ter bestellen und mehr Besucher für den Kirmes­sam­stag wären auch nicht schlecht. So eine tolle Kapelle hat sicher­lich mehr Beach­tung verdient.

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