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Sportlerehrung 2015 der Ver­bands­ge­meinde Rhein­böllen

Am Don­ner­stag, 30.06.2016 um 17.00 Uhr, fand im Sitzungssaal der Ver­bands­ge­meinde die Sportlerehrung für die Erfolge aus dem Jahr 2015 statt. Natür­lich wur­den auch wieder Sport­lerin­nen und Sportler aus Ellern aus­geze­ich­net. Im Anschluss an die Ehrung kon­nten die erfol­gre­ichen Sportler dann, bei einem kleinen Emp­fang, mit Bürg­er­meis­ter Imig über ihre Erfahrun­gen in den Wet­tkämpfen diskutieren.

Ehrung 2016

Mar­git Piroth, Anna Bacheleier, Jan­ina Dümm­ler (alle Tanz­gruppe ASS), Sara Brink (Ten­nis), Finn Arm (Tur­nen) und als Vertreter der Gemeinde der erste Beige­ord­nete Thomas Meurer

Neuer Gemein­dekom­pak­tschlep­per

Der neue ISEKI Kom­pak­tschlep­per TH 4295 AHL Kabine, wurde am 24.06.2016 von der Firma H&H Garten-​Land– und Fördertech­nik an die Gemeinde aus­geliefert. Er ist mit einem Frontsichelmäh­w­erk (inkl. Mulchkit) aus­gerüstet und wird den bisher genutzten KUB­OTA Kom­pak­tschlep­per erset­zen, der zukün­ftig vom TuS Ellern für die Sport­platzpflege genutzt wird.

Neue Hun­detoi­lette am Kohlweg

Immer wieder werde ich von Bürg­ern auf die Ver­schmutzung von öffentlichen Wegen, Straßen und land­wirtschaftlichen Flächen durch Hun­dekot ange­sprochen. Zur Verbesserung der Sit­u­a­tion (als „Feld­ver­such“) haben wir am Kohlweg eine Hun­detoi­lette aufgestellt, die mit einem Tüten­spender und einem Abfall­be­häl­ter aus­ges­tat­tet ist.

Ich möchte die Hun­debe­sitzer bit­ten, von der Nutzung der Hun­detoi­let­ten Gebrauch zu machen und zu bedenken, dass Hun­dekot oft­mals ein Ärg­er­nis für Spaziergänger oder eine Infek­tion­squelle für Men­schen und Tiere ist. Sollte diese Maß­nahme zur Verbesserung des „Hun­de­haufen­prob­lems“ beitra­gen, sind weit­ere Anschaf­fun­gen in der Planung.

Weit­ere Pfand­sta­tion für Trans­port­wa­gen auf dem Fried­hof

Wir haben für den Fried­hof eine weit­ere Pfand­sta­tion für Trans­port­wa­gen angeschafft. Die Sta­tion wird dem­nächst auf dem oberen Fried­hof­steil aufge­baut. Damit wird es beson­ders älteren Mit­bürg­ern ermöglicht, die Grabfelder mit einem Trans­port­wa­gen zu erreichen.

Innenen­twick­lung — Vorstel­lung

Nur in weni­gen europäis­chen Län­dern ist seit Ende des zweiten Weltkriegs so viel Land­schaft für Sied­lungszwecke in Anspruch genom­men wor­den wie in Deutsch­land. Die Flächen­i­nanspruch­nahme resul­tiert vor allem aus der Umwand­lung von land– und forstwirtschaftlich Flächen zu Sied­lungs– und Verkehrsflächen.Die wirkungsvolle Eindämmung der Ver­siegelung und Zer­schnei­dung der Land­schaft zählt zu den wichti­gen Hand­lungs­feldern der Politik.

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Der Gemein­derat hat deshalb im let­zten Jahr beschlossen, unseren Ort nach­haltig auszurichten und die Innenen­twick­lung voran zu treiben. Das Ziel dabei ist es, öffentliche Räume aufzuw­erten und Hau­seigen­tümer bei der Mod­ernisierung ihrer Gebäude zu unter­stützen, um dadurch den Wert öffentlicher und pri­vater Immo­bilien zu erhal­ten und zu steigern.

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Am Mittwoch 24.02.2016 haben zwei Städte­bau und Umwelt­planer, Chris­tiane Hick­ing vom Pla­nungs­büro Hick­ing (53505 Alte­nahr ) und Herr Hachen­berg vom Büro Stadt-​Land-​plus (56154 Bop­pard), dem Gemein­derat ihre Sicht zu den The­men kom­mu­nale Entwick­lung, Dorf­sanierung, Bauleit­pla­nung, Naturschutz, Land­schafts­bau und Mod­er­a­tion vorgestellt.

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Der Gemein­derat steht nun in seiner näch­sten Sitzung vor der Entschei­dung, ob uns Frau Hick­ing oder Herr Hachen­berg auf dem Weg, Ellern im Inneren zu entwick­eln fach­lich begleiten wird.


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